KomJC stellt sich Interministerieller Arbeitsgruppe Jugend vor

21.03.19

Foto © Devin Avery bei Unsplash

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) hatte am 19. März 2019 Gelegenheit, den Jugend-Check in der Interministeriellen Arbeitsgruppe Jugend (IMA) zu präsentieren und über bisherige Erfahrungen zu informieren.

Das KomJC war eingeladen, den Jugend-Check in der Interministeriellen Arbeitsgruppe Jugend vorzustellen. Aufgabe der IMA Jugend ist es, ressortübergreifend eine gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung zu entwickeln. Auch der Jugend-Check hat einen ressortübergreifenden Ansatz und kann einen wichtigen Beitrag für die gemeinsame Jugendstrategie der Bundesregierung leisten.

In der Sitzung stellten Prof. Dr. Jan Ziekow, Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FÖV), und Anja Kettgen-Hahn, Geschäftsführerin des KomJC, den Jugend-Check als standardisiertes Instrument der Gesetzesfolgenabschätzung vor. Mit diesem können sowohl beabsichtigte als auch nicht beabsichtige Auswirkungen von Gesetzesvorhaben auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren aufgezeigt werden. Für das KomJC war dies ein wichtiger Termin, bei dem noch einmal deutlich wurde, dass junge Menschen ressortübergreifend spezifisch betroffen sein können.

Seit April 2018 sind 39 Jugend-Checks veröffentlicht worden, die Auswirkungen von Gesetzentwürfen auf das Leben junger Menschen systematisch, objektiv und differenziert aufzeigen.

Mehr zum Jugend-Check, seiner Funktionsweise und den einzelnen Jugend-Checks ist hier zu finden.

 

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